Ein Tag im Zeichen von Zusammenhalt und Verantwortung

Hövelhofer Patenkompanie engagiert sich mit Aktionen für die Gemeinschaft

Mit dem bundesweiten Aktionstag „Tag im Zeichen unserer Werte“ setzt das deutsche Heer jedes Jahr ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement und gelebte Verantwortung. Auch die Hövelhofer Patenkompanie, die 4. Kompanie des Panzerbataillons 203, beteiligte sich erneut mit mehreren Aktionen in und um Hövelhof.

Beim Feldgottesdienst vor dem Jagdschloss dankte Bürgermeister Michael Berens der Hövelhofer Patenkompanie für ihr Engagement beim „Tag im Zeichen unserer WerteBeim Feldgottesdienst vor dem Jagdschloss dankte Bürgermeister Michael Berens der Hövelhofer Patenkompanie für ihr Engagement beim „Tag im Zeichen unserer Werte

Eine der Stationen war der Waffelverkauf zugunsten der Hövelhofer Lebensmittelhilfe „Brot & Mehr“. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen von der Kolpingsfamilie Hövelhof bot die Kompanie frische Waffeln und Kaffee an. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unterstützten die Aktion und nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Der Erlös in Höhe von rund 840 Euro kommt vollständig der Lebensmittelhilfe zugute. Auch in der Seniorenresidenz engagierten sich Mitglieder der Kompanie und nahmen sich Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner. Bei gemeinsamen Gesprächen, Spielen und kleinen Aktivitäten entstanden viele persönliche Begegnungen und ein lebendiger Austausch zwischen den Generationen. Auf dem Waldfriedhof in Schloß Neuhaus unterstützten weitere Kameradinnen und Kameraden bei Pflegearbeiten und gedachten der Kriegstoten. Ein weiterer Teil der Kompanie absolvierte einen gemeinsamen Marsch zum Hermannsdenkmal. Vor Ort setzten sich die Teilnehmenden mit der historischen Bedeutung des Denkmals und seiner Rolle als Symbol für Einheit und Freiheit auseinander. Zum Abschluss des Tages versammelten sich alle Beteiligten am Jagdschloss zu einem Feldgottesdienst. Daran nahm auch Bürgermeister Michael Berens teil. In seinem Grußwort dankte er der Kompanie für ihr Engagement an den verschiedenen Stationen und betonte, dass die Soldatinnen und Soldaten damit Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen und die enge Verbundenheit zwischen Bundeswehr und Gemeinde sichtbar machen.